Die wichtigsten Regeln in der Altenpflege

Es kommt ein Moment im Leben und für uns als Kinder ist es oft ein Schock, wenn unsere Eltern unverhofft auf Hilfe angewiesen sind und wir selbst keine Möglichkeit haben die Betreuung zu übernehmen und ihnen eine professionelle Pflege im Alter gewährleisten zu können. In dem Fall berücksichtigen wir in der Regel eine Fachpflege, die als Vormund für pflegebedürftige Personen eingesetzt wird. Unabhängig davon ob es sich um Ältere, kranke oder behinderte Personen handelt, die wesentliche Kenntnisse und Fähigkeiten werden erforderlich, um eine verantwortungsbewusste Behandlung zu gewährleisten. In dem Artikel finden Sie die wichtigsten Regeln der Altenpflege, die jeder Seniorenbetreuer beachten muss.

Freundschaft zwischen Pflegeperson und Senior

In der ersten Reihe soll der Seniorenbetreuer eine gute Beziehung zur älteren Person aufbauen. Bei der Auswahl einer Pflegeperson für Senioren sollten Sie vor allem darauf achten, dass der Betreuer und unser Senior gut miteinander auskommen. Ein guter Betreuer hat viel Spaß an seiner Arbeit und verbringt seine Zeit auf angenehme Weise. Im Idealfall der Betreuer und der Senior haben gemeinsame Interessen und Hobbys.

Schulungen und Ausbildungskurse

Der Charakter zählt unbestreitbar zu den wichtigsten Eigenschaften eines Seniorenbetreuers. Solche Person muss jedoch über die entsprechende Kenntnisse und Fertigkeiten im Bereich Altenpflege und Seniorenbetreuung verfügen. Der Behinderungsgrad spezifiziert das Spektrum der Geriatrie und bestimmt die professionelle Betreuung. Je größer die Behinderung ist, desto bessere Qualifikationen und Kompetenzen sollten die Betreuer ausweisen. Entsprechende Kenntnisse und Fertigkeiten sind dabei sehr wichtig, aber die Berufserfahrung ist sogar wichtiger – Übung macht den Meister!

Verständnis, Geborgenheit und kompetente Pflege

Krankengeschichte

Freundschaft zwischen den beiden Seiten (der Pflegeperson und dem Senior) ist leider nicht alles… Noch wichtiger ist das Verständnis der Krankengeschichte – die Pflegeperson soll alle Krankheiten und Beschwerden, die Ihre Angehörige betreffen kennen und verstehen. Das medizinische Wissen des Betreuers ist auf jeden Fall von Vorteil – in dieser Situation soll der Betreuer genau verifizieren unter welchen Krankheiten leidet der Senior und welche Medikamente nimmt er. Das hilft schnell und selbstbewusst in einer Krisensituation reagieren.

Die unerfahrenen Pflegefachkräfte, die mit der bestimmten Krankheit nicht vertraut sind sollten vor allem von den Tipps und Ratschläge der Profis profitieren. Am besten besuchen Sie zunächst gemeinsam mit Ihrem Seniorenbetreuer den Arzt um medizinische Details und offene Fragen zu klären.

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Die Seniorenwohnung perfekt vorbereiten

Falls Sie sich für die Pflege zu Hause entschieden haben, der Seniorenbetreuer sollte so schnell wie möglich die Wohnbedingungen zu überprüfen und umzurüsten. Vom Zubehör wie z.B. Haltegriffe ErgoSystems, Anti-Dekubitus-Matratzen bis zu Rollstühle und Rehabilitationsmittel.

Haushaltsversorgung – Haushalt neben der Seniorenpflege und Betreuung!

Einfacher Kontakt mit dem Seniorenbetreuer

Bezüglich der Unterkunft ist vielen Senioren Komfort wichtig. Auf dem Grund entscheiden sich in Deutschland viele Menschen für die sog. Pflege zu Hause. In diesem Fall sollte der Seniorenbetreuer einen schnellen und einfachen Kontakt ermöglichen. Es gibt heutzutage immer mehr Seniorenhandys und Smartphones für Senioren mit einfacher Bedienung und Notruffunktionen!

Senior muss sich gebraucht fühlen

Das ist sehr wichtig, dass sich die Senioren im Alter nicht nutzlos fühlen dürfen. Die geistige Aktivität ist eine großartige Methode, um sich im Lebensende nützlich und gebraucht zu fühlen. Ein guter Seniorenbetreuer kümmert sich auch um die zusätzlichen Aktivitäten und verbringt seine Zeit aktiv mit den Angehörigen. Da die älteren Menschen andere Anforderungen an die Gesundheitsversorgung und stellen, müssen die Aktivitäten sorgfältig angepasst werden.